Wirtschaft 2.0

Wir leben in einer spannenden, aber auch merkwürdigen Welt, mit einer Wirtschaft, die scheinbar alles verwirklichen kann. Kommunismus und Planwirtschaft haben sich nicht bewähren können und wir loben unseren Kapitalismus als effizientes Instrument und Lobbyisten werden nicht müde, uns zu erzählen, dass er sich allein kontrollieren kann und fähig ist, all unsere Probleme zu lösen, da er vor allem eines ist – effizient und effizienzfördernd.

Aber was ist, wenn wir genau hinsehen?

Dann sehen wir, dass wir Gläser herstellen, um darin Lebensmittel zu transportieren und zu lagern, um diese dann nach dem Gebrauch zu zerschlagen, bei 900 °C einzuschmelzen und neu zu formen, weil es zu aufwändig wäre, sie schadfrei zurückzugeben und zu reinigen – gut, dass Energie billig ist. Wir fällen Bäume um daraus Zellulose zu gewinnen und schließlich Papier herzustellen, durch die Gegend zu fahren, um dann die Finger abzutrocknen und drei Sekunden später wegzuschmeißen, um es dann erneut durch die Gegend zu fahren, damit wir uns an dem Gedanken erfreuen, es recyceln zu können. Dabei wäre es so einfach, die Hände elektrisch zu trocknen.

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Aber so richtig absurd wird es, wenn wir unsere Briefkästen öffnen und uns trotz des angebrachten „Keine Reklame“-Schild bunt bedruckte Werbung entgegenlacht, am Besten noch in Plastik eingeschweißt. Vieles davon landet gleich im Papierkorb – Recycling ist wichtig, und so werden hohe Quoten erreicht.

Aber warum können wir nicht verbieten, dass wir ungewollt zugemüllt werden?

Richtig, wir müssen die Wirtschaft schützen. Dabei frage ich mich, was der Eigenwert der Wirtschaft ist? Im Prinzip ist es nur der Rausch des Wachstums. Für den Menschen zählen nur die Bedürfnisse, die die Wirtschaft abdecken kann. Folglich sollten die Bedürfnisse der Menschen im Fokus stehen, und nicht die Erweckung von unbekannten Bedürfnissen durch Werbung – allein der Gedanke ist schon ineffizient.

Wenn es tatsächlich so ist, dass wir Arbeit brauchen, um glücklich zu sein, dann gibt es so viele sinnvolle Tätigkeitsfelder. Durch die Herausforderungen der Ressourcenschonung und erst recht durch soziale Arbeiten wird es keinen Mangel an Arbeit geben können, auch nicht wenn Digitalisierung und Automatisierung viele Arbeitsplätze überflüssig macht. Eine ressourcenschonende Wirtschaft ist der größte Produzent an Arbeit der uns offen steht, und es sind Arbeitsplätze, die nicht ins Ausland verloren gehen können, da sie immer beim Endkunden entstehen, egal ob durch direkte Weiternutzung oder Reparaturangebote.

Auch rühmen wir Entwicklungsländer uns dafür, dass wir einen bedeutenden Dienstleistungssektor haben, doch wir haben Angst den nächsten Schritt zu gehen. Wenn wir die Wirtschaftsdiskussionen zusammenfassen, so wollen wir einen Wirtschaftswachstum, den wir in Form Bruttoinlandsprodukt (BIP) messen, und wir wollen einen starken Dienstleistungssektor. Das führt aber dazu, dass die Produktion der Rohmaterialien ins Ausland fließt und dort die Umwelt schädigt. Auf lange Sicht ist dies kein Wirtschaftsmodell. Das bedeutet, dass wir unser durchaus anzweifelbaren Zielsetzungen dadurch erreichen könnten, dass wir uns von der Produktion der Güter zumindest teilweise lossagen, und ein Wirtschaftsmodell aufbauen, das genutzte Gegenstände wieder veräußert und solange wie möglich aktiv im Wirtschaftsgeschehen belässt und bei jedem Weiterreichen aufs neue Arbeit in Form von Dienstleistung (Reinigung, Aufwertung und Verkauf) schafft und gleichzeitig den BIP steigert – ohne, dass dadurch Ressourcen aufgebraucht würden.

Das Potenzial ist riesig.

Das wird jedem bewusst, der in unseren festen oder mobilen Recyclinghöfen eine Weile stehen bleibt und sieht, was alles angeliefert wird. Vieles von dem ist absolut brauchbar und landet, wegen Zeitmangel, im Sperrmüll, da es sich nur schwer in seine Bestandteile trennen lässt oder sich schlecht recyceln lässt. Oft genug plagt die Menschen, die sich von so etwas trennen, ein schlechtes Gewissen, weil sie wissen, dass es noch brauchbar ist, sie aber keinen Nutzen daran haben. Hier und da ist die Frage zu hören, ob man dies nicht gesondert abstellen könnte, damit ein Anderer es sich nehmen kann. Doch oft fehlt die Zeit und der Platz, denn auch wenn etwas noch brauchbar ist, findet sich nur schwerlich auch der passende, der eben an der Stelle ist und dies nutzen wollen würde. Flohmärkte sind zwar eine gute Alternative, aber mühselig und zeitaufwändig. Was hier fehlt ist der große Markt, die kritische Masse, die es benötigt, um die Transaktionskosten so sehr zu senken, dass sich eine Dynamik entwickeln kann, die zu einem sich selbst tragenden Wirtschaftsmodell führt. Das Angebot ist riesig – alles was fehlt ist die Logistik. Es ist das Marmeladenglas, das wir lieber neu produzieren, anstatt es einmal zu waschen, um es erneut zu verwenden. Es ist, weil wir keine Zeit haben, weil wir uns lieber darauf konzentrieren, die Wirtschaft durch Werbung anzukurbeln, damit wir Zeit damit verbringen können, jene Gegenstände zu produzieren, von denen wir uns haben einreden lassen müssen, dass wir sie brauchen könnten – und wenn nicht, nun dann werfen wir sie weg, deshalb gibt es doch schließlich Recyclinghöfe. Es lebe die Wirtschaft, es lebe der Kapitalismus, es lebe die effiziente Produktion.

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Voll asphaltierte Parkplätze

Änderungen sind vorhersehbar!

Vieles, das aus Beton oder Asphalt gebaut wird, soll sehr lange halten. Meist wird jedoch nicht daran gedacht, dass die Nutzung irgendwann doch geändert werden muss oder die Flächen – wenn auch nur kurzfristig – stören, z. B. wenn Leitungen verlegt oder ersetzt werden sollen. Aber auch lokale Beschädigungen der Oberflächen können eine großflächige Erneuerung bedingen.

Auch wenn Nachhaltigkeit im Bereich Material oft mit langlebiger Konstruktion verbunden wird, so ist nicht jede längstmögliche nutzbare Konstruktion auch zielführend. Insbesondere dann nicht, wenn Flächen unnötig versiegelt werden und andere Potenziale zerstört werden.

Parkplätze und Bürgersteige sind hierfür gute Beispiele. Für die Belastung, die sie aushalten müssen, sind sie meist maßlos überdimensioniert und ihr Lebensende wird meistens nicht durch Materialversagen, sondern durch Planungsfehler und Umnutzungen definiert. Hier wird die Dauerhaftigkeit der Materialverbindung zu dem Grund, dass Abfall entsteht und neue Materialressourcen aufgebraucht werden müssen. Auf ewig geplant, bedeutet längst nicht auf ewig genutzt. Änderungen sind vorhersehbar und planbar.

Dauerhaft bauen?

Die Vorstellung, Parkplätze dauerhaft zu fertigen, hat in etlichen Aspekten nichts mit nachhaltigem Denken zu tun. Einerseits ist es eine Tatsache, dass durch unvorhergesehene Arbeiten der Belag aufgerissen werden muss. Hier bieten sich Betonsteine an, die bei Bedarf entfernt und anschließend wieder verlegt werden können. Asphalt müsste bei Beschädigung durch Rissbildung in Folge von Temperaturspreizungen und gefrierendem Wasser von Zeit zu Zeit ausgebessert und ausgetauscht werden, wenn der Flickenteppich zu wüst wird. Sind Betonsteine verlegt, ist diese Art der Schädigung meist ausgeschlossen und lokale Beschädigungen können vollständig lokal begrenzt behoben werden.

Insbesondere bei Flächen, die so wenig Nutzen schaffen, sollten wir uns bewusst werden, welchen Raubbau wir begehen. Immer mehr Menschen leben auf unserem Planeten und immer mehr Fläche wird von uns für Wohnen, Produktionsstätten und Straßen beansprucht. Diese Flächen entziehen wir der Natur und auf diesen geht das Potenzial verloren, das uns kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Welche Kosten enstehen indirekt?

Die Sonnenenergie wird ungenutzt in Wärme umgewandelt. Es wird kein CO2 gebunden, weil keine Biomasse wächst. Regen kann nicht versickern und wird gebündelt in Kanäle abgeleitet, die die Kläranlagen mehr als nötig belasten und schließlich wird Wasser in Flüsse geleitet, ohne dass es als kostbares Grundwasser genutzt werden kann.

Der Verzicht auf dies alles muss einer versiegelten Fläche als Opportunitätskosten angerechnet werden. Dabei kann viel von diesen negativen Einflüssen vermieden werden.

Es bedarf nur der richtigen und umsichtigen Planung und dazu gehört, dass unsere Potenziale gewahrt bleiben. Es darf nicht bloß gebaut und betoniert werden, schlicht weil es einfach und haltbar ist.

Es ist sehr leicht möglich, die Stellplätze nur mit Rasengittern auszustatten, Gehwege können mit Pflastersteinen gelegt werden, was selbst bei den Fahrspuren möglich wäre, weil nur sehr geringe Fahrgeschwindigkeiten dort erlaubt sind. So ist in weiten Teilen eine Versickerung von Regenwasser möglich und Schäden wirken sich immer nur lokal aus und können lokal behoben werden, ohne die Gesamtqualität, wie bei einem Asphaltteppich, zu verschlechtern. Auch stellt die Begrünung von Parkflächen keine große Herausforderung dar. Dabei muss es nicht einmal eine bodennahe Begrünung mit Rasen sein, die einerseits durch die Fahrzeuge beschädigt würde und andererseits einen hohen logistischen und arbeitsreichen Aufwand bedingen würde. Ein Parkplatz kennzeichnet sich dabei dadurch aus, dass viel Platz verschwendet und er auch von der Höhe her nicht viel benötigt wird. Deshalb ist es einfach möglich Bäume in Totflächen zu pflanzen, die sich dann oberhalb der Fahrzeuge ausbreiten und einen Großteil des einfallenden Lichtes ausnutzen können um zu wachsen, Kohlenstoff zu binden, Energie zu speichern und Schadstoffe aus Luft und Erde in sich aufzunehmen. Wegen der CO2-Bilanz wäre es mit einem sehr lichten Wald vergleichbar. Gleichzeitig würden die Bäume Schatten spenden und während einer großen Zeit im Sommer den Energiebedarf der Fahrzeuge für Klimaanlagen reduzieren. Sind Bäume nicht erwünscht kann ebenso gut die Fläche teilweise mit Holzkonstruktionen überdacht und darauf Photovoltaikanlagen installiert werden. Einerseits bilden die Holzkonstruktionen natürliche Kohlenstoffsenken und andererseits können die eintreffenden Sonnenstrahlen als Nutzenergie gewonnen werden. So wird die Sonnenenergie nicht gleich vollständig in Wärme umgewandelt und das Potenzial für uns zerstört. Werden Parkplätze schlicht zubetoniert, ist das in mehrfacher Hinsicht eine enorme Verschwendung voller Unvermögen unsere Potenziale zu begreifen und zu wahren, ungeachtet dessen wie viel P&R-Flächen entstehen oder wie viele „grüne“ Elektroautos darauf stehen.

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Wegwerfgesellschaft

Unser Konsum steht unserem sonstigen schnelllebigen Verhalten in nichts nach. Wir wollen jetzt erleben und alles so verdichtet wie möglich haben. Wir suchen den Nervenkitzel, weil wir uns keine Zeit nehmen wollen etwas zu genießen. Genauso stellt sich das bei unserem Konsum dar. Kaufen, nutzen, wegwerfen, weil es uns lästig wird und wir es überdrüssig sind. Dabei ist vieles von dem nicht unbrauchbar – oder müsste nicht unbrauchbar sein, nachdem wir es genutzt haben. Denn ob Müll oder Gebrauchswert entscheidet sich maßgeblich darin, für was wir uns beim Kauf entscheiden. Doch in den seltensten Fällen ist der anfallende Müll bei unserer Kaufentscheidung mitentscheidend. Erst einmal wird gekauft. Was danach kommt behandeln wir, als wäre es unabdingbar.

Dabei wollen wir als Gesellschaft einige Konsequenzen nicht, dennoch werden wir in den einzelnen Momenten der Entscheidung schwach und handeln entgegen unserer Überzeugung. Eine dieser Konsequenzen ist die Unmengen an Plastikabfall, der sich in unseren Weltmeeren ansammelt, die Fläche, die dort überdeckt wird, übersteigt die Flächen etlicher Staaten.

Wir wissen, dass unter anderem Plastiktüten, die wir im Supermarkt „kostenlos” erhalten einen großen Beitrag zur Plastikbelastung der Weltmeere ausmachen. In Umfragen würden die meisten ein Verbot dieser dünnen Wegwerftüten begrüßen, um die Umwelt zu entlasten. Doch die Politik reagiert viel zu langsam und die Individuen lassen sich ohne das Verbot im Alltag zu leicht verleiten, entgegen ihren Handlungsprinzipien zu handeln.

Die Müllmengen, die wir produzieren sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein grundliegendes Problem in unserem Konsumhandeln liegt. Dabei ist nicht immer unser Unwissen daran schuld, oder gar, dass es uns im Allgemeinen gleichgültig ist. Vielmehr hapert es bei den einzelnen Entscheidungen, während denen wir die Konsequenzen ausblenden, weil wir nicht die Berge voller Müll sehen, sondern nur das kleine Stückchen Abfall, das sobald wir es nicht mehr brauchen für den Einzelner scheinbar spurlos verschwindet – aus den Augen, aus dem Sinn. Würde sich unser eigener Müll in unserem Garten auftürmen, würden wir irgendwann automatisch bewusster und sensibler agieren und entscheiden.

Ein wichtiges Element um sich von einer Wegwerfgesellschaft weiter zu entwickeln ist, dass einerseits die Konsequenzen für den Einzelnen spürbar werden, wenn nötig auch schmerzhaft. Ein zweites Element ist, dass jene unnötigen Stolpersteine entfernt werden, wo Individuen in einzelnen Momenten entgegen ihren Prinzipien handeln und Müll zwar nicht unbedingt wollen, ihn aber billigend in Kauf nehmen.

Ein Beispiel dafür sind Wegwerfbatterien, die viel zu günstig sind und das 500-fache an gefährlichem Müll hervorbringen, wie wieder aufladbare Batterien, die oftmals bloß aus Faulheit nicht verwendet werden. Hier muss gelten, dass derjenige, der aus Faulheit Müll verursacht für die überverhältnismäßige Müllproduktion bezahlt.

Bei Handys, Tablets und Co sind beispielsweise die Netzteile zu Normen und der Verkauf solcher Geräte, die sich nicht daran halten, zu verbieten. Werden dann neue Geräte verkauft, dürfen die Netzteile nicht mehr mit den Produkten verkauft werden, damit die Kosten eingespart werden können, wenn das alte und noch gebrauchsfähige Netzteil weiter verwendet wird.

Es ist gewusst, dass viele Produkte deshalb weggeschmissen werden, weil der Akku nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Deshalb sollte dringend verboten werden, Geräte zu verkaufen, deren Akkus nicht einfach austauschbar sind und gleichzeitig, unabhängig von irgendeinem Patentrecht, muss für jedes Produkt, von jedem Hersteller ein Ersatzakku angeboten werden dürfen. Damit sich hier ein starker Sekundärmarkt bilden kann, sollte überlegt werden, die Akkudimensionen in ihrer willkürlichen Vielfalt zu begrenzen, damit Hersteller nicht durch Sondermodelle ein Preisprämium auf ihre Akkus erheben können und so den Ersatz bewusst unattraktiv gestalten, nur weil sie neuen Müll verkaufen wollen.

Ein weiterer Stolperstein sind all jene Konsumgüter, die unter dem Deckmantel „gratis” veräußert werden. Es sollte dem unwissendsten Konsumenten bewusst sein, dass es „gratis” nichts zu kaufen gibt. Auf die eine oder andere Weise wird es bezahlt, dumm dabei ist nur, dass so Dinge gekauft werden, die wir nicht haben wollten, wenn wir sehen würden, wieviel wir dafür bezahlen müssen. So aber häuft sich Müll an, ohne dass es durch den Nutzen, den wir erhalten, gerechtfertigt wird.

Ein Beispiel dafür sind Koppelverträge, die in manchen Bereichen nicht ohne Grund verboten sind. In einigen Bereichen sind sie kurioserweise aber immer noch erlaubt. Erneut fällt hier besonders der Handymarkt ins Auge, wo man Dienstleistungen für Telefonie und Internet inklusive Handy erwerben kann, wo dem Kunden alle zwei Jahre ein „kostenloses” Handy zur Verfügung steht. Allein das Vorhandsein solcher Verträge, bei denen Kunden sich selbst betrügen lassen, ist für eine Unmenge an Müll und gleichsam einem Qualitätsverlust bezüglich der Lebensdauer dieser Produkte verantwortlich. Früher haben Mobiltelefone zehn und mehr Jahre gehalten. Heute sind sie meist nach zwei Jahren nur mehr Müll.

Tonne um Tonne gelangt bedrucktes Papier in unsere Briefkästen um uns „kostenlos” die Werbeartikel zu präsentieren, wobei ein Großteil von diesen Prospekten unbeachtet im Müll landet. Ohnehin sind die meisten dieser Prospekte bei Interesse online, im Geschäft oder auf einzelnen Auslegestellen erhältlich, ohne dass dafür tonnenweise sinnfrei Papier verschwendet und ausgeliefert werden muss. Auch „kostenlos” beziehungsweise durch Werbung finanzierte Zeitungen und Zeitschriften, die in die Häuser ausgeteilt werden, sind als Müllverstreuung zu bewerten, wenn der Empfänger diese nicht haben möchte. In diesem Sinne ist dieses Vorgehen aus strafrechtlicher Sicht illegal, wenn es Lobbyisten nicht fertig gebracht hätten, es als legal einstufen zu lassen. Eine Tatsache bleibt. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft und so wie wir über Menschen aus der Steinzeit lächeln, werden spätere Generationen über uns als Müllmenschen sprechen. Dass diese darüber allerdings lachen werden, ist zu bezweifeln.